Freitag, 30. Dezember 2011

Plötzlich Shakespeare

Hallo ihr Lieben,

sorry erst einmal das ich so lange nichts gepostet habe. Aber wie das so ist, war ich im Weihnachtsstress und ja...da geht die Familie nun einmal vor =)
Auf jeden Fall habe ich zu Weihnachten 2 tolle Bücher bekommen, und zwar "Plötzlich Shakespeare" von David Safier, das ich euch hier auch jetzt vorstellen werde, und "Frauen sind so" von Sarah Pekkanen. Zudem habe ich ein Gutschein von Amazon bekommen, den ich natürlich für Bücher aufgebraucht habe.
Als nächstes werde ich euch eine neue Errungenschaft davon auch vorstellen, und zwar: eine dunkle und grimmige Geschichte =)

Aber hier jetzt erstmal meine Gedanken zu "Plötzlich Shakespeare":


Plötzlich Shakespeare handelt von der (wie es im Buch genannt wird) liebeskranken Rosa. Sie ist unglücklich in ihren Ex verliebt, der sich jetzt zu allem übel auch noch mit einer hübscheren Frau verlobt hat.
Rosa ist mit eigentlich allem unzufrieden, mit dem man nur unzufrieden sein kann. 
Also versucht sie sich mit ihrem besten Freund Holgie das Leben etwas zu versüßen - und zwar mit Alkohol.
Doch als ob das alles noch nicht reichen würde, kommt auch noch ein anderer Lehrer zu ihr und will mit ihr ausgehen - ausgerechnet in den Zirkus.
Da Rosa jedoch nichts weiter vorhat, und sich auch ihren Ex aus dem Kopf schlagen will, geht sie gezwungener Maßen mit.
Und ab da beginnt die spannende und lustige Geschichte von Rosa und Shakespeare.
Durch eine Hypnose wird Rosa in das Zeitalter von Shakespeare geschickt...doch nicht als Rosa, sondern als Shakespeares zweites Ich. 
Neben dem eigentlichen Shakespeare der also seinen eigenen Willen hat, tummelt sich jetzt in seinem Körper auch noch Rosa.

Eine turbolente Zeit beginnt für die zwei, denn sie werden so lange nicht aus dem jeweils anderen Körper entlassen, bis Rosa erfahren hat, was wahre Liebe ist.

Alles in allem war ich super überrascht von dem Buch.
Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und habe so viel gelacht, wie schon lange nicht mehr bei einem Buch.
Man kann sich mit Rosa identifizieren und nach dem Buch hatte ich jedenfalls das Gefühl, auch etwas für mich dazu gelernt zu haben. 
Somit kann ich das Buch jedem nur weiterempfehlen, der zwar kein fundiertes Wissen über Shakespeare erwartet, aber der viel Spaß am lesen haben will. Jeder der "Mieses Karma" gelesen hat, wird dieses Buch lieben, wenn nicht sogar noch mehr!

David Safier hat die Gabe für einen Mann die Gefühle der Frau perfekt in Worte zu fassen - wer weiß, vielleicht steckt ihn David Safiers Körper genauso eine Rosa, die ihm zeigt, wie sich Frau in manchen Situationen fühlt.

4 von 4 Punkte

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